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Finden Sie Ihren Platz, indem Sie Sie selbst sindf

Brendan Barghus
Als Brendan zu Xebia kam, ging alles ganz schnell. Noch vor seinem ersten offiziellen Arbeitstag stand ein Kundengespräch in seinem Kalender. Anstatt sich überwältigt zu fühlen, spürte er etwas anderes: Beruhigung. Von Anfang an war klar, dass sein Start sorgfältig durchdacht war. "Es war einer der besten Starts, die ich je hatte", sagt er. "Ich habe sofort gespürt, dass sich die Leute hier darum kümmern, wie man landet."
Dieses Gefühl begann bereits während des Einstellungsverfahrens. Brendan erwartete ein technisches Standardinterview, fand sich aber stattdessen in einem einwöchigen Assessment wieder, das sich überraschend realistisch anfühlte. Es gab Rollenspiele, Gespräche mit verschiedenen Interessenvertretern und Momente, in denen er auf seine Füße denken musste. "Es war intensiv", lacht er. "An einem Punkt sagte ich meiner Frau, dass ich erschöpft sei. Es fühlte sich an, als ob ich bereits hier arbeiten würde."
Anstatt nur sein technisches Wissen zu testen, konzentrierte sich die Bewertung darauf, wer er ist und wie er Probleme angeht. Für seine abschließende Präsentation wählte Brendan eine Metapher, die sich für ihn ganz natürlich anfühlte: Fußball. Er erklärte die Beratung als ein Spiel, bei dem jeder seine eigene Position auf dem Spielfeld hat, aber niemand allein spielt. Sie müssen das Spiel verstehen, die Situation lesen und sich ständig anpassen. Manchmal verteidigen Sie, manchmal greifen Sie an und manchmal decken Sie einen Teamkollegen, der nicht auf seiner Position ist.
"Genau so sehe ich meine Arbeit", sagt er. "Man muss seine Stärken kennen, aber man muss auch flexibel sein. Die besten Teams sind die, in denen man sich gegenseitig genug vertraut, um sich zu bewegen und zu helfen, wo es nötig ist."
Als das Verfahren zu Ende war und ihm die Stelle noch am selben Tag angeboten wurde, fühlte sich das wie ein persönlicher Sieg an. "Ich war erschöpft, aber stolz. Es fühlte sich an, als hätte ich bereits mein erstes Spiel gespielt."
Eine weiche Landung vom ersten Tag an
Das Gesundheitswesen befindet sich in einer kritischen Phase des Wandels. Der Sektor erkennt das Potenzial von KI, um Von seinem ersten Tag an erlebte Brendan das, was er als sanfte Landung bezeichnet. Das Onboarding war klar, strukturiert und absichtlich menschlich. Sogar das Format stach hervor. "Es fühlte sich an wie ein Escape Room", sagt er. "Das hat mir sofort gezeigt, dass dies keine Unternehmensumgebung ist. Die Leute denken darüber nach, wie sich die Dinge anfühlen, nicht nur wie sie funktionieren."
Im Sinne des Fußballs fühlte es sich weniger so an, als würde er auf das Spielfeld geworfen werden, sondern eher so, als würde er einer Mannschaft beitreten, die bereits weiß, wie man zusammenspielt. Er wurde mit Kollegen zusammengebracht, die sich regelmäßig meldeten, Fragen beantworteten und dafür sorgten, dass er wusste, wo er stehen und wann er sich bewegen musste. Diese Unterstützung half ihm, mit etwas umzugehen, das viele neue Berater kennen.
"Am Anfang hatte ich definitiv das Imposter-Syndrom", gibt er zu. "Ich dachte immer, dass jeder hier besser sein muss als ich." Aber anstatt beurteilt zu werden, wurde er ermutigt. "Man sagte mir, ich solle mich entspannen und einfach ich selbst sein. Sonst hätten sie mich nicht eingestellt." Mit der Zeit verwandelte sich diese Bestätigung in Selbstvertrauen.
Sich unterstützt fühlen, nicht gemessen
Im Gesundheitswesen stehen die Daten für Menschenleben. Doch mehr als die Hälfte der Organisationen sagen, dass schlechte Daten Was Brendan am meisten auffällt, ist, wie sehr er sich unterstützt fühlt, sowohl beruflich als auch persönlich. Wenn etwas mit einem Kunden schwierig ist, weiß er, dass er nie allein ist. Es gibt immer jemanden, mit dem er reden kann, jemanden, der ihm hilft, die Situation zu analysieren und den Spielplan anzupassen.
"Man ist nicht auf sich allein gestellt", erklärt er. "Es ist, als hätte man Teamkollegen um sich herum, die wollen, dass man Erfolg hat."
Dieses Gefühl der Unterstützung geht über die Arbeit hinaus. Die Personalabteilung ist ansprechbar und menschlich, und persönliche Angelegenheiten werden mit Sorgfalt und Diskretion behandelt. "Ich fühle mich hier gesehen", sagt er. "Ich fühle mich wohl und sicher."
Mit der Zeit hörte Brendan auf, sich mit anderen zu vergleichen und konzentrierte sich darauf, sein eigenes Spiel zu spielen. Er erkannte, dass er nicht jedes Tor schießen oder sich jeden Tag beweisen musste. Er musste einfach nur auftauchen, seinen Teil beitragen und weiter lernen. "Diese Erkenntnis nahm eine Menge Druck weg", sagt er.
Wenn Brendan über Xebia spricht, fällt ihm immer wieder ein Wort ein: menschlich. Das Unternehmen nimmt ihm unnötigen Stress ab und ermöglicht es ihm, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und sie zu genießen. "Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut bei der Arbeit gefühlt", sagt er. "Ich fühle mich hier wirklich zugehörig."
Wenn Sie sich unterstützt fühlen, bewegen Sie sich mit Zuversicht.
Sind Sie neugierig, wie andere die Arbeit bei Xebia erleben? Lesen Sie mehr Geschichten von Menschen, die mit uns in Bewegung bleiben.
Verfasst von
Vivian Andringa
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